• Chris König

UP IN THE AIR: Neue Drohnen, neue Möglichkeiten, neue Gesetze

Drohnen sind jetzt schon seit einigen Jahren für die breite Masse zugänglich. Während früher spezielle Helikopter gebucht wurden, um Film und Fotoaufnahmen aus der Luft zu machen, gibt es heute viel günstigere Methoden. Die Technik wird nicht nur kleiner und effizienter, sondern auch billiger. Das ist sowohl für den Filmemacher als auch für den Endkunden ein großer Vorteil.



Verschärfte Regeln für Drohnenpiloten


Das Fliegen mag sich zwar einfach hören, ist es aber leider nicht immer. Die Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten wird jährlich neu geregelt und verschärft. Folgende Faktoren und Regelungen sind immer zu beachten:

- Flugsverbotszonen (Naturschutzgebiete, Wohngebiete, Menschenmassen, etc.)

- Drohnenhaftpflichversicherung

- Drohnenführerschein (Pflicht seit dem 01.01.2021)

- Datenschutz

- Kennzeichnungspflicht



Fliegen neu definiert


Am 02.03.2021 stellte der Drohnen-Weltmarktführer seinen neuen Quadrocopter vor. Diesmal keine gewöhnliche Drohne, sondern eine FPV-Drohne. FPV steht für First-Person-View – also die Pilotenansicht. Ein FPV-System ermöglicht eine Live-Bildübertragung der Kamera an die virtual Reality Brille des Piloten, und das alles in Echtzeit. Das heißt, der Pilot sieht genau das, was die Drohne sieht. Das ermöglicht ein beeindruckendes Flugerlebnis, ein intuitives Steuern und ein kreativeres Drohnenvideo. Die Aufnahmen entsprechen der Intensivität des Fluges. Das Video von DJI veranschaulicht die neue Art des Fliegens:


Für Filmproduzenten ist die DJI FPV eine gerngesehene Neuheit, die noch kreativere und spannendere Drohnenaufnahmen aus der Vogelperspektive ermöglicht.



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